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SSA auf den Punkt

80 Bildgedanken aus der Praxis für deine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

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Neu im quadratischen Format: 1080 × 1080 Pixel. Die Kurztexte sind redaktionelle Fachimpulse, keine wörtlichen Zitate.

Quellen und Einordnung

Quellen und Einordnung

Die Karten verdichten Gedanken aus Raphael Jampens Dozentenhandout für den CAS Schulsozialarbeit an der OST (Fassung 3.1, September 2026, bereitgestellte Arbeitsfassung mit Denkaufgaben). Sie sind als Fachimpulse formuliert, keine Originalzitate. Das Handout verarbeitet unter anderem Kompetenzorientierung nach Kitty Cassée, den Lehrplan 21, Lösungsorientierung nach de Shazer, Berg und Baeschlin sowie Selbstwirksamkeit, Salutogenese und Resilienz. Die Kurztexte werden deshalb nicht als neu erfundene Theorien von Raphael Jampen dargestellt.

Bei den Karten 71–73 ist Antonovskys salutogenetisches Modell ausdrücklich genannt; die verwendete Darstellung stammt aus dem Handout. Karte 69 stützt sich ergänzend auf die Qualitätsrichtlinien von SSAV und AvenirSocial (2010), insbesondere Grund- und Arbeitshaltung sowie Datenschutz. Sie ersetzt keine fallbezogene Prüfung geltender Vorgaben.

Zuordnung der 80 Karten zum Handout
  1. Schulsozialarbeit begleitet, schützt, stärkt und fördert. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  2. Jedes Kind ist mehr als ein Vorfall. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  3. Verhalten wird sichtbar. Entwicklung ist oft unsichtbar. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  4. Kompetenzorientierung ist ein professioneller Blick. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  5. Beziehungen schaffen den Rahmen, in dem Entwicklung möglich wird. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  6. Schule ist mehr als ein Unterrichtsort. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  7. Schulsozialarbeit schafft Erfahrungsräume. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  8. Kompetenz zeigt sich im Handeln. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  9. Wissen. Können. Wollen. Handeln. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  10. Ressourcen und Risiken gehören zusammen. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  11. Was gelingt bereits? · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  12. Schutz geht vor Beschönigung. · Integritätswahrung und Kindesschutz; ergänzend SSAV/AvenirSocial, Qualitätsrichtlinien, Abschnitte B 5 und C 6.2
  13. Reframing eröffnet Handlungsmöglichkeiten. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  14. Beobachtung ist noch keine Erklärung. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  15. Verhalten verstehen heisst Kontext verstehen. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  16. Eine Hypothese ist eine Möglichkeit. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  17. Was braucht dieses Kind, um handlungsfähig zu werden? · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  18. Nicht jedes Problem liegt beim Kind. · Konzeptionelle Grundlegung; Kontext Schule; systemische Anschlussfähigkeit; Bildungsgerechtigkeit
  19. Stärken fördern. Bedingungen verändern. · Konzeptionelle Grundlegung; Kontext Schule; systemische Anschlussfähigkeit; Bildungsgerechtigkeit
  20. Beteiligung stärkt Verantwortung. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  21. Selbstwirksamkeit wächst durch Erfahrung. · Soziale Kompetenz: Selbstregulation, Motivation, Emotionen und Stressregulation; Literaturbezug Bandura
  22. Kleine Schritte können viel bewegen. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  23. Ziele brauchen eine Richtung. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  24. Fortschritt darf sichtbar werden. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  25. Fragen öffnen Denkräume. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  26. Wann gelingt es bereits ein wenig besser? · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  27. Was hilft dir, durchzuhalten? · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  28. Zukunft beginnt mit einer Vorstellung. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  29. Zuhören ist professionelles Handeln. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  30. Ermutigen statt übernehmen. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  31. Das Tempo des Gegenübers zählt. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  32. Fehler dürfen Lerngelegenheiten sein. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  33. Kompetenzförderung ist auch Prävention. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  34. Prävention beginnt bei den Bedingungen. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  35. Resilienz ist ein Prozess. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  36. Wohlbefinden ist mehr als die Abwesenheit von Problemen. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  37. Zugehörigkeit ist eine Entwicklungsressource. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  38. Konfliktfähigkeit lässt sich entwickeln. · Lehrplan 21 und überfachliche Kompetenzen; soziale Kompetenz und deren Förderung
  39. Selbstregulation braucht Übung. · Lehrplan 21 und überfachliche Kompetenzen; soziale Kompetenz und deren Förderung
  40. Soziale Kompetenzen entstehen im Miteinander. · Lehrplan 21 und überfachliche Kompetenzen; soziale Kompetenz und deren Förderung
  41. Eltern und Bezugspersonen gehören zum Kontext. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  42. Zusammenarbeit braucht eine gemeinsame Sprache. · Lehrplan 21 und überfachliche Kompetenzen; soziale Kompetenz und deren Förderung
  43. Schulsozialarbeit hat ein eigenes professionelles Profil. · Konzeptionelle Grundlegung; Kontext Schule; systemische Anschlussfähigkeit; Bildungsgerechtigkeit
  44. Lerngelegenheiten statt fertiger Lösungen. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  45. Ressourcen sind mehr als persönliche Stärken. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  46. Ein Förderplan ist kein Selbstzweck. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  47. Evaluation gehört zur Förderung. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  48. Sprache beeinflusst unseren Blick. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  49. Lebenskompetenz wächst im Alltag. · Lehrplan 21 und überfachliche Kompetenzen; soziale Kompetenz und deren Förderung
  50. Entwicklung braucht manchmal ein ganzes Netzwerk. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  51. Menschen sind Fachpersonen für ihr eigenes Leben. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  52. Wer hat den Auftrag – und wer hat ein Anliegen? · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  53. Ein unfreiwilliges Gespräch braucht eine ehrliche Auftragsklärung. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  54. Ein halber Schritt auf der Skala zählt. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  55. Zuversicht lässt sich gemeinsam einschätzen. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  56. Nicht jedes Angebot passt auf Anhieb. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  57. Stress kann vorhandene Fähigkeiten blockieren. · Soziale Kompetenz: Selbstregulation, Motivation, Emotionen und Stressregulation; Literaturbezug Bandura
  58. Kompetenz ist situationsabhängig. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  59. Sichtbares Verhalten ist nur ein Teil des Bildes. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  60. Eine Stärke kann in einem neuen Rahmen hilfreich werden. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  61. Selbstständigkeit und Eigenständigkeit sind verwandt. · Lehrplan 21 und überfachliche Kompetenzen; soziale Kompetenz und deren Förderung
  62. Worte schaffen Zugang zu Bedürfnissen. · Lehrplan 21 und überfachliche Kompetenzen; soziale Kompetenz und deren Förderung
  63. Eigene Grenzen verdienen Aufmerksamkeit. · Lehrplan 21 und überfachliche Kompetenzen; soziale Kompetenz und deren Förderung
  64. Zusammenarbeit braucht geklärte Rollen. · Konzeptionelle Grundlegung; Kontext Schule; systemische Anschlussfähigkeit; Bildungsgerechtigkeit
  65. Vielfalt braucht mehr als gute Absichten. · Lehrplan 21 und überfachliche Kompetenzen; soziale Kompetenz und deren Förderung
  66. Nicht alle starten mit denselben Möglichkeiten. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  67. Verletzlichkeit ist keine persönliche Schwäche. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  68. Nicht jede Lösung liegt im Einzelgespräch. · Konzeptionelle Grundlegung; Kontext Schule; systemische Anschlussfähigkeit; Bildungsgerechtigkeit
  69. Vertraulichkeit braucht transparente Grenzen. · Integritätswahrung und Kindesschutz; ergänzend SSAV/AvenirSocial, Qualitätsrichtlinien, Abschnitte B 5 und C 6.2
  70. Was bedeutet diese Situation für dich? · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis
  71. Verstehbarkeit kann entlasten. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  72. Bewältigung braucht erreichbare Unterstützung. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  73. Sinn gibt Anstrengung eine Richtung. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  74. Eine Schutzperson kann viel bedeuten. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  75. Ein Ziel darf überprüft und verändert werden. · Kompetenzorientierung; kompetenzorientierter Förderprozess; Cassée-Silhouette; Reframing
  76. Problemlösen ist ein Lernprozess. · Lehrplan 21 und überfachliche Kompetenzen; soziale Kompetenz und deren Förderung
  77. Verschiedene Lebensbereiche wirken zusammen. · Konzeptionelle Grundlegung; Kontext Schule; systemische Anschlussfähigkeit; Bildungsgerechtigkeit
  78. Unterstützung muss erreichbar sein. · Prävention, Resilienz und Wohlbefinden; theoretische Grundlagen; Vulnerabilität und Bildungsgerechtigkeit
  79. Anerkennung wird konkret durch Beispiele. · Lösungsorientierter Ansatz: Annahmen, Auftragsklärung, Frageformen und Anerkennung
  80. Eine Fachperson darf ihre Sicht überprüfen. · Konzeptionelle Grundlegung und Konsequenzen für die Praxis