HALTUNG · BEZIEHUNG · MÖGLICHKEITEN

Lösungsorientiert begleiten

100 Bildimpulse, die zum Innehalten, Nachfragen und Ausprobieren einladen. Für Menschen, die andere in ihrer Entwicklung begleiten.

Die Karten greifen Gedanken aus sechs ZLB-Bänden, LOA-Fachquellen und Praxisbeispielen aus Raphael Jampens HFS-Unterlagen auf. Sie sind sinngemäss formuliert oder als Praxisübertragung gekennzeichnet – keine wörtlichen Zitate. Die genaue Zuordnung findest du bei den Quellen.

100 Karten

01 / 100 · Haltung

Der Mensch kennt sein Leben.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

02 / 100 · Haltung

Neugier schafft Begegnung.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

03 / 100 · Haltung

Deine Annahme ist kein Urteil.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

04 / 100 · Haltung

Ein Verhalten ist nicht der ganze Mensch.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

05 / 100 · Haltung

Ressourcen brauchen Gelegenheiten.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

06 / 100 · Haltung

Die Ausnahme verdient Aufmerksamkeit.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

07 / 100 · Beziehung

Zuhören ist schon eine Handlung.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

08 / 100 · Gespräch

Lass dem Denken Zeit.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

09 / 100 · Gespräch

Sprich in vertrauten Worten.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

10 / 100 · Ermutigung

Anerkennung wird konkret.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

11 / 100 · Befähigung

Verantwortung braucht einen eigenen Anteil.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

12 / 100 · Beziehung

Beziehung wächst auch ohne Krise.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

13 / 100 · Rahmen

Klarheit und Mitwirkung gehören zusammen.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

14 / 100 · Haltung

Auch deine Haltung darf lernen.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

15 / 100 · Motivation

Wessen Wunsch verfolgen wir?

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

16 / 100 · Motivation

Ein lohnendes Ziel trägt weiter.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

17 / 100 · Selbstbestimmung

Wahlmöglichkeiten machen einen Unterschied.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

18 / 100 · Ermutigung

Erfrage den Weg zum Gelingen.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

19 / 100 · Ziele

Aus einem Vorsatz wird ein Verhalten.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

20 / 100 · Gespräch

Bilder können den Zugang öffnen.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

21 / 100 · Entwicklung

Entwicklung braucht Zwischenzeit.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

22 / 100 · Rahmen

Eine Grenze soll verständlich werden.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

23 / 100 · Verantwortung

Wiedergutmachen beteiligt das Kind.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

24 / 100 · Beziehung

Ein Abschluss muss spürbar sein.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

25 / 100 · Gespräch

Nicht jedes Gespräch gehört in den Streit.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

26 / 100 · Wertschätzung

Umdeuten braucht Überzeugung.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 2

27 / 100 · Schule

Lernen bleibt eine Eigenleistung.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

28 / 100 · Schule

Auch bei Vorgaben bleibt Spielraum.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

29 / 100 · Beziehung

Zusammenarbeit beginnt beim Erwachsenen.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

30 / 100 · Sprache

Ein kleines Wort kann öffnen.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

31 / 100 · Schule

Beobachte, was bereits funktioniert.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

32 / 100 · Entwicklung

Die Vergangenheit beschreibt nicht alle Möglichkeiten.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

33 / 100 · Kleine Schritte

Ein Anfang darf einfach sein.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

34 / 100 · Beziehung

Alltagsgespräche sind keine Nebensache.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

35 / 100 · Befähigung

Fragen stärken eigenes Urteilen.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

36 / 100 · Ziele

Der erste Erfolg soll erkennbar sein.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

37 / 100 · Schule

Ein Ziel braucht Alltagssprache.

Sinngemäss nach Baeschlin et al. · ZLB 4

38 / 100 · Ziele

Was möchtest du stattdessen tun?

Sinngemäss nach Baeschlin et al. · ZLB 4

39 / 100 · Ziele

Nachfragen lohnt sich vor dem Ablehnen.

Sinngemäss nach Baeschlin et al. · ZLB 4

40 / 100 · Kleine Schritte

Der nächste Schritt hat einen Ort.

Sinngemäss nach Baeschlin et al. · ZLB 4

41 / 100 · Schule

Eine Woche kann überschaubar werden.

Sinngemäss nach Baeschlin et al. · ZLB 4

42 / 100 · Schule

Eine Skala lädt zum Erklären ein.

Sinngemäss nach Baeschlin et al. · ZLB 4

43 / 100 · Ermutigung

Sieh den Einsatz hinter dem Ergebnis.

Sinngemäss nach Baeschlin et al. · ZLB 4

44 / 100 · Schule

Aufmerksamkeit darf niemanden übersehen.

Sinngemäss nach Baeschlin et al. · ZLB 4

45 / 100 · Beziehung

Anerkennung kann unter Kindern wachsen.

Sinngemäss nach Baeschlin et al. · ZLB 4

46 / 100 · Schule

Die Kinder kennen einen Teil der Antwort.

Sinngemäss nach Baeschlin et al. · ZLB 4

47 / 100 · Selbstfürsorge

Wie sprichst du mit dir selbst?

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

48 / 100 · Selbstfürsorge

Anerkennung gilt auch dir.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

49 / 100 · Haltung

Beginne bei deinem eigenen Einfluss.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

50 / 100 · Haltung

Eine Methode braucht eine Haltung.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

51 / 100 · Selbstfürsorge

Ein Fehler ist eine Lerninformation.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

52 / 100 · Selbstfürsorge

Der Tagesrückblick braucht beide Seiten.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

53 / 100 · Haltung

Eine Eigenschaft hat mehrere Seiten.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

54 / 100 · Ziele

Ist das wirklich dein Ziel?

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

55 / 100 · Selbstfürsorge

Wenige Ziele können mehr Raum schaffen.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

56 / 100 · Haltung

Nichtwissen lässt Fachlichkeit bestehen.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

57 / 100 · Selbstbestimmung

Der Mensch ist mehr als eine Zuschreibung.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

58 / 100 · Kommunikation

Verständigung hat mehr als Worte.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

59 / 100 · Befähigung

Hilfreich ist nicht automatisch dein Weg.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

60 / 100 · Entwicklung

Ein anderes Tempo bleibt Entwicklung.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

61 / 100 · Selbstbestimmung

Zumutung braucht ein gutes Mass.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

62 / 100 · Beziehung

Ein Nein kann eine Botschaft sein.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

63 / 100 · Rahmen

Auch der Rahmen darf überprüft werden.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

64 / 100 · Selbstbestimmung

Mitbestimmung muss nachvollziehbar sein.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

65 / 100 · Haltung

Dein Geschmack ist nicht die Norm.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

66 / 100 · Beziehung

Bezugspersonen bringen Erfahrungswissen mit.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

67 / 100 · Berufseinstieg

Ein guter Eindruck braucht Beispiele.

Praxisübertragung aus R. Jampen · HFS 2025

68 / 100 · Kleine Schritte

Ein kleiner Anfang kann Mut machen.

Praxisübertragung aus R. Jampen · HFS 2025

69 / 100 · Befähigung

Was gelingt auch ohne dich?

Praxisübertragung aus R. Jampen · HFS 2025

70 / 100 · Alltag

Praktische Ideen dürfen einfach sein.

Praxisübertragung aus R. Jampen · HFS 2025

71 / 100 · Beziehung

Das eigene Anliegen verdient Gehör.

Praxisübertragung aus R. Jampen · HFS 2025

72 / 100 · Befähigung

Erfolge sollen der Person gehören.

Praxisübertragung aus R. Jampen · HFS 2025

73 / 100 · Lernpraxis

Haltung lässt sich im Gespräch üben.

Praxisübertragung aus R. Jampen · HFS 2025

74 / 100 · Team

Auch Unterstützung hat mehrere Quellen.

Praxisübertragung aus R. Jampen · HFS 2025

75 / 100 · Gespräch

Beginne mit der erhofften Wirkung.

Sinngemäss nach BRIEF · brief.org.uk

76 / 100 · Zukunft

Beschreibe einen besseren Alltag.

Sinngemäss nach BRIEF · brief.org.uk

77 / 100 · Ressourcen

Die Zukunft hat manchmal schon begonnen.

Sinngemäss nach BRIEF · brief.org.uk

78 / 100 · Kleine Schritte

Ein Folgetermin darf mit Fortschritt beginnen.

Sinngemäss nach BRIEF · brief.org.uk

79 / 100 · Fähigkeiten

Eine Schwierigkeit kann zur Lernfrage werden.

Sinngemäss nach ZLB Schweiz · zlb-schweiz.ch

80 / 100 · Empowerment

Entwicklung braucht Mitstreiter.

Sinngemäss nach ZLB Schweiz · zlb-schweiz.ch

81 / 100 · Ziele

Bewährtes darf bleiben.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

82 / 100 · Kleine Schritte

Eine neue Idee braucht eine Probe.

Sinngemäss nach Berg & Shilts · ZLB 3

83 / 100 · Ressourcen

Was hält dich schon über null?

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

84 / 100 · Gespräch

Zwei Skalen zeigen zwei Perspektiven.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

85 / 100 · Ziele

Es muss nicht immer eine Zehn sein.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

86 / 100 · Ermutigung

Auch Durchhalten enthält Können.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

87 / 100 · Gespräch

Deine Rückmeldung darf reifen.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

88 / 100 · Gespräch

Verstehen braucht eine Rückfrage.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

89 / 100 · Gespräch

Ein Experiment ist ein Angebot.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

90 / 100 · Gespräch

Ein Gespräch ist kein Fragenkatalog.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 1

91 / 100 · Rahmen

Unterstützung braucht passende Bedingungen.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

92 / 100 · Wertschätzung

Der Wert eines Menschen ist keine Leistung.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

93 / 100 · Selbstbestimmung

Anerkennung soll nicht abhängig machen.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

94 / 100 · Kommunikation

Manchmal hilft ein Blick von aussen.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

95 / 100 · Gemeinschaft

Auch andere Betroffene können unterstützen.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

96 / 100 · Haltung

Du bist Person und Fachperson.

Sinngemäss nach Bless, Elmer & Haldner · ZLB 6

97 / 100 · Selbstbestimmung

Nicht alles muss jetzt verändert werden.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

98 / 100 · Entwicklung

Ein Rückschritt löscht Lernen nicht aus.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

99 / 100 · Beziehung

Lebe mit, was du anregen möchtest.

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

100 / 100 · Selbstbestimmung

Wann ist unsere Unterstützung genug?

Sinngemäss nach M. & K. Baeschlin · ZLB 5

Quellen und Einordnung

«Sinngemäss nach» kennzeichnet eine eigenständige Kurzformulierung auf Grundlage der genannten Quelle. «Praxisübertragung» bezeichnet eine neu formulierte Anregung aus einem als eigenes Lehrbeispiel gekennzeichneten Abschnitt von Raphael Jampen. Sie ist kein Nachweis, dass ein allgemeiner LOA-Gedanke erstmals von ihm stammt. Die Quellenangaben belegen die gedankliche Grundlage; sie bedeuten keine Empfehlung oder Zusammenarbeit der genannten Institutionen mit PraxisWerkStatt.

Literatur und Fachseiten
  • B1 · Marianne und Kaspar Baeschlin: Einfach, aber nicht leicht. Leitfaden für lösungsorientiertes Arbeiten in sozialpädagogischen Organisationen. ZLB, Band 1. Ausgabe 2008 (Erstauflage 2001). Zur Fachquelle ↗
  • B2 · Marianne und Kaspar Baeschlin: Fördern und Fordern. Lösungsorientiertes Denken und Handeln im erzieherischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen. ZLB, Band 2. Nachdruck 2008 (Erstauflage 2004). Zur Fachquelle ↗
  • B3 · Insoo Kim Berg und Lee Shilts: Der WOWW Ansatz. Handbuch für lösungs(er)schaffende Strategien im Unterricht. ZLB, Band 3. Zweite, überarbeitete Auflage 2015 (Erstauflage 2005). Zur Fachquelle ↗
  • B4 · Lukas Baeschlin, Felix Haas, Mathias Wehrli und Hans-Heiri Wittwer: Lernen oder Leiden? Einblicke in das lösungsorientierte Denken und Handeln im Schulalltag. ZLB, Band 4 (2007). Zur Fachquelle ↗
  • B5 · Marianne und Kaspar Baeschlin: Im lösungsorientierten Umgang mit sich selbst. Für Eltern, Lehrer und Sozialpädagogen. ZLB, Band 5. Dritte, überarbeitete Auflage 2015 (Erstauflage 2007). Zur Fachquelle ↗
  • B6 · Marlen Bless, Dieter Elmer und Markus Haldner: Die Stärke im Anderssein entdecken. Der lösungsorientierte Ansatz in der Begleitung von Menschen mit einer kognitiven oder psychischen Beeinträchtigung. ZLB, Band 6 (2016). Zur Fachquelle ↗
  • RJ · Raphael Jampen: LOA Haupt-Skript Studierende HFS und LOA Skript Studies Original HFS, November 2025. Verwendet wurden die als eigene Praxisbeispiele beziehungsweise Übungen bezeichneten Abschnitte. Die beiden Fassungen wurden miteinander abgeglichen.
  • BRIEF · BRIEF: What happens in Solution Focused Therapy. Abschnitte Best Hopes, A Preferred Future, What Are You Already Doing und The Fourth Question. Abgerufen am 28. Oktober 2026. Zur Fachquelle ↗
  • ZLBWEB · ZLB Schweiz: Vom Problem zur Fähigkeit. Fähigkeitsdenken nach Ben Furmans Ich schaff’s. Abgerufen am 28. Oktober 2026. Zur Fachquelle ↗
Fundstellen zu allen 100 Karten

Seitenangaben beziehen sich auf die PDF-Seiten der bereitgestellten Ausgaben, einschliesslich Titel- und Leerseiten.

  1. Der Mensch kennt sein Leben. · B1 · PDF-Seite 14,31-33
  2. Neugier schafft Begegnung. · B1 · PDF-Seite 19,31-32
  3. Deine Annahme ist kein Urteil. · B1 · PDF-Seite 17
  4. Ein Verhalten ist nicht der ganze Mensch. · B1 · PDF-Seite 17-20
  5. Ressourcen brauchen Gelegenheiten. · B1 · PDF-Seite 4,21-24
  6. Die Ausnahme verdient Aufmerksamkeit. · B1 · PDF-Seite 23-24
  7. Zuhören ist schon eine Handlung. · B1 · PDF-Seite 19,32-33
  8. Lass dem Denken Zeit. · B1 · PDF-Seite 32-33
  9. Sprich in vertrauten Worten. · B1 · PDF-Seite 33
  10. Anerkennung wird konkret. · B1 · PDF-Seite 34-35
  11. Verantwortung braucht einen eigenen Anteil. · B1 · PDF-Seite 33-34
  12. Beziehung wächst auch ohne Krise. · B1 · PDF-Seite 38
  13. Klarheit und Mitwirkung gehören zusammen. · B1 · PDF-Seite 39
  14. Auch deine Haltung darf lernen. · B1 · PDF-Seite 36
  15. Wessen Wunsch verfolgen wir? · B2 · PDF-Seite 14-15
  16. Ein lohnendes Ziel trägt weiter. · B2 · PDF-Seite 15,17
  17. Wahlmöglichkeiten machen einen Unterschied. · B2 · PDF-Seite 17
  18. Erfrage den Weg zum Gelingen. · B2 · PDF-Seite 17-18
  19. Aus einem Vorsatz wird ein Verhalten. · B2 · PDF-Seite 19-21
  20. Bilder können den Zugang öffnen. · B2 · PDF-Seite 20-21
  21. Entwicklung braucht Zwischenzeit. · B2 · PDF-Seite 21
  22. Eine Grenze soll verständlich werden. · B2 · PDF-Seite 30-34
  23. Wiedergutmachen beteiligt das Kind. · B2 · PDF-Seite 31-34
  24. Ein Abschluss muss spürbar sein. · B2 · PDF-Seite 31,34
  25. Nicht jedes Gespräch gehört in den Streit. · B2 · PDF-Seite 35-38
  26. Umdeuten braucht Überzeugung. · B2 · PDF-Seite 49-50
  27. Lernen bleibt eine Eigenleistung. · B3 · PDF-Seite 10
  28. Auch bei Vorgaben bleibt Spielraum. · B3 · PDF-Seite 23-25
  29. Zusammenarbeit beginnt beim Erwachsenen. · B3 · PDF-Seite 24-25
  30. Ein kleines Wort kann öffnen. · B3 · PDF-Seite 25-26
  31. Beobachte, was bereits funktioniert. · B3 · PDF-Seite 22-23
  32. Die Vergangenheit beschreibt nicht alle Möglichkeiten. · B3 · PDF-Seite 20-21
  33. Ein Anfang darf einfach sein. · B3 · PDF-Seite 19-21
  34. Alltagsgespräche sind keine Nebensache. · B3 · PDF-Seite 28
  35. Fragen stärken eigenes Urteilen. · B3 · PDF-Seite 28-29
  36. Der erste Erfolg soll erkennbar sein. · B3 · PDF-Seite 29
  37. Ein Ziel braucht Alltagssprache. · B4 · PDF-Seite 127-129
  38. Was möchtest du stattdessen tun? · B4 · PDF-Seite 128-129
  39. Nachfragen lohnt sich vor dem Ablehnen. · B4 · PDF-Seite 129
  40. Der nächste Schritt hat einen Ort. · B4 · PDF-Seite 129
  41. Eine Woche kann überschaubar werden. · B4 · PDF-Seite 130-131
  42. Eine Skala lädt zum Erklären ein. · B4 · PDF-Seite 131
  43. Sieh den Einsatz hinter dem Ergebnis. · B4 · PDF-Seite 133-134
  44. Aufmerksamkeit darf niemanden übersehen. · B4 · PDF-Seite 134-135
  45. Anerkennung kann unter Kindern wachsen. · B4 · PDF-Seite 135
  46. Die Kinder kennen einen Teil der Antwort. · B4 · PDF-Seite 137-139
  47. Wie sprichst du mit dir selbst? · B5 · PDF-Seite 8-9,22-23
  48. Anerkennung gilt auch dir. · B5 · PDF-Seite 20-22
  49. Beginne bei deinem eigenen Einfluss. · B5 · PDF-Seite 10-12
  50. Eine Methode braucht eine Haltung. · B5 · PDF-Seite 11-12
  51. Ein Fehler ist eine Lerninformation. · B5 · PDF-Seite 22-23
  52. Der Tagesrückblick braucht beide Seiten. · B5 · PDF-Seite 22-23
  53. Eine Eigenschaft hat mehrere Seiten. · B5 · PDF-Seite 23-24
  54. Ist das wirklich dein Ziel? · B5 · PDF-Seite 41-43
  55. Wenige Ziele können mehr Raum schaffen. · B5 · PDF-Seite 43
  56. Nichtwissen lässt Fachlichkeit bestehen. · B1 · PDF-Seite 31-33
  57. Der Mensch ist mehr als eine Zuschreibung. · B6 · PDF-Seite 14-17
  58. Verständigung hat mehr als Worte. · B6 · PDF-Seite 46-49
  59. Hilfreich ist nicht automatisch dein Weg. · B6 · PDF-Seite 45-46
  60. Ein anderes Tempo bleibt Entwicklung. · B6 · PDF-Seite 34-35,41
  61. Zumutung braucht ein gutes Mass. · B6 · PDF-Seite 46
  62. Ein Nein kann eine Botschaft sein. · B6 · PDF-Seite 40
  63. Auch der Rahmen darf überprüft werden. · B6 · PDF-Seite 84-85
  64. Mitbestimmung muss nachvollziehbar sein. · B6 · PDF-Seite 83
  65. Dein Geschmack ist nicht die Norm. · B6 · PDF-Seite 88-90
  66. Bezugspersonen bringen Erfahrungswissen mit. · B6 · PDF-Seite 91
  67. Ein guter Eindruck braucht Beispiele. · RJ · Abschnitt: Jobcoaching Schulheim Scharans 1
  68. Ein kleiner Anfang kann Mut machen. · RJ · Abschnitt: Schulheim St. Johann, Klingnau
  69. Was gelingt auch ohne dich? · RJ · Abschnitt: Wohngruppe Scharans 2
  70. Praktische Ideen dürfen einfach sein. · RJ · Abschnitt: Wohngruppe Scharans 1
  71. Das eigene Anliegen verdient Gehör. · RJ · Abschnitt: Fallbeispiele Mettmenstetten
  72. Erfolge sollen der Person gehören. · RJ · Abschnitt: Wohngruppe Scharans 2
  73. Haltung lässt sich im Gespräch üben. · RJ · Abschnitt: Training Annahmen, Techniken, Ablauf
  74. Auch Unterstützung hat mehrere Quellen. · RJ · Abschnitt: Kurzer Moderationsleitfaden Fallbesprechung
  75. Beginne mit der erhofften Wirkung. · BRIEF · Abschnitt: Best Hopes
  76. Beschreibe einen besseren Alltag. · BRIEF · Abschnitt: A Preferred Future
  77. Die Zukunft hat manchmal schon begonnen. · BRIEF · Abschnitt: What Are You Already Doing
  78. Ein Folgetermin darf mit Fortschritt beginnen. · BRIEF · Abschnitt: The Fourth Question
  79. Eine Schwierigkeit kann zur Lernfrage werden. · ZLBWEB · Abschnitt: Vom Problem zur Fähigkeit
  80. Entwicklung braucht Mitstreiter. · ZLBWEB · Abschnitt: Vom Problem zur Fähigkeit
  81. Bewährtes darf bleiben. · B3 · PDF-Seite 17-18
  82. Eine neue Idee braucht eine Probe. · B3 · PDF-Seite 18-19
  83. Was hält dich schon über null? · B1 · PDF-Seite 27
  84. Zwei Skalen zeigen zwei Perspektiven. · B1 · PDF-Seite 28
  85. Es muss nicht immer eine Zehn sein. · B1 · PDF-Seite 27
  86. Auch Durchhalten enthält Können. · B1 · PDF-Seite 29
  87. Deine Rückmeldung darf reifen. · B1 · PDF-Seite 29-30
  88. Verstehen braucht eine Rückfrage. · B1 · PDF-Seite 34-35
  89. Ein Experiment ist ein Angebot. · B1 · PDF-Seite 30
  90. Ein Gespräch ist kein Fragenkatalog. · B1 · PDF-Seite 26
  91. Unterstützung braucht passende Bedingungen. · B6 · PDF-Seite 78-80
  92. Der Wert eines Menschen ist keine Leistung. · B6 · PDF-Seite 58
  93. Anerkennung soll nicht abhängig machen. · B6 · PDF-Seite 58-59
  94. Manchmal hilft ein Blick von aussen. · B6 · PDF-Seite 61-62
  95. Auch andere Betroffene können unterstützen. · B6 · PDF-Seite 77-78
  96. Du bist Person und Fachperson. · B6 · PDF-Seite 90
  97. Nicht alles muss jetzt verändert werden. · B5 · PDF-Seite 38
  98. Ein Rückschritt löscht Lernen nicht aus. · B5 · PDF-Seite 36-37
  99. Lebe mit, was du anregen möchtest. · B5 · PDF-Seite 11-12
  100. Wann ist unsere Unterstützung genug? · B5 · PDF-Seite 39

Texte, Auswahl und Praxisübertragungen: PraxisWerkStatt auf Grundlage der ausgewiesenen Quellen. Gestaltung: PraxisWerkStatt. Bitte beim Weitergeben die Quellenzeile sichtbar lassen.