ZUHÖREN · MITGESTALTEN · VERANTWORTEN

Jede Klasse hat eine Stimme.

30 Leitgedanken zu Schülerparlament und Mitwirkung: für Schülerinnen und Schüler (SuS), Lehrpersonen (LP), Schulsozialarbeit (SSA) und Schulleitungen.

Ein Schülerparlament verbindet Anliegen aus den Klassen mit der Entwicklung der ganzen Schule. Diese Reihe lädt dazu ein, Haltung, Zusammenarbeit und tatsächliche Beteiligungsmöglichkeiten gemeinsam zu reflektieren.

Im Mittelpunkt stehen der Klassenrat als Grundlage, Vertretungen aller Klassen, inklusive Zugänge, die Begleitung durch LP und SSA sowie Planung, Projekte und Rückmeldungen zurück in die Klassen.

Die Texte sind eigenständige, sinngemässe Praxisübertragungen aus den angegebenen Fachquellen und Schulkonzepten. Sie sind keine wörtlichen Zitate und kein verbindliches Schulreglement. Co-Moderation wird als vereinbartes Begleitmodell dargestellt.

Quellen und Einordnung

30 Karten

01 / 30 · Grundgedanke & Haltung

Jede Klasse hat eine Stimme.

Im Klassenrat entstehen Anliegen. Vertretungen aller Klassen bringen sie ins Parlament und tragen Ergebnisse zurück. So verbindet Mitwirkung die Klasse mit der ganzen Schule.

Nach Primarschule Wettswil
02 / 30 · Grundgedanke & Haltung

Mitwirkung braucht echten Einfluss.

Ein Parlament braucht mehr als Sitzungen. Prüft gemeinsam, welche Entscheidungen SuS tatsächlich mitgestalten können und ob ihre Vorschläge im Schulalltag etwas verändern.

Nach PH Zürich · PasSe
03 / 30 · Grundgedanke & Haltung

Erwachsene müssen nicht jede Antwort kennen.

Wer Mitwirkung ermöglicht, lässt auch ungewohnte Fragen zu. LP und Schulleitung dürfen gemeinsam mit SuS nach Antworten suchen, statt Lösungen bereits vorzugeben.

Nach PH Zürich · PasSe
04 / 30 · Grundgedanke & Haltung

Unterschiedliche Meinungen gehören dazu.

Demokratie lebt davon, Gründe auszutauschen und andere Sichtweisen ernst zu nehmen. Eine abweichende Meinung darf ausgesprochen werden, ohne die Zugehörigkeit zur Schule infrage zu stellen.

Nach Schulamt Stadt Zürich
05 / 30 · Grundgedanke & Haltung

Schule wird gemeinsam gestaltet.

SuS erleben Schule jeden Tag aus ihrer eigenen Perspektive. Wenn ihre Erfahrungen in Vorhaben einfliessen, entstehen neue Möglichkeiten, das Zusammenleben gemeinsam weiterzuentwickeln.

Nach éducation21
06 / 30 · Klassenrat als Grundlage

Hier beginnen unsere Anliegen.

Ein verlässlicher Klassenrat gibt Themen der SuS Raum. Gemeinsam wird geklärt, welche Anliegen in der Klasse bleiben und welche das Parlament weiterbearbeiten soll.

Nach Schule Benken
07 / 30 · Klassenrat als Grundlage

Aus einer Idee wird ein Antrag.

Beschreibt, was ihr verändern möchtet und weshalb. Ein verständlicher Antrag hilft anderen Klassen, das Anliegen nachzuvollziehen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Nach Schule Ilgen · Reglement
08 / 30 · Klassenrat als Grundlage

Klassenanliegen oder Schulthema?

Fragt zuerst, wen ein Anliegen betrifft. Was mehrere Klassen oder das ganze Schulhaus angeht, kann im Parlament gemeinsam besprochen und weiterentwickelt werden.

Nach Schule Buchwiesen
09 / 30 · Klassenrat als Grundlage

Delegierte brauchen einen Auftrag.

Vor der Sitzung wird im Klassenrat besprochen, welche Anliegen vertreten werden sollen. Delegierte unterscheiden zwischen der Meinung ihrer Klasse und ihrer persönlichen Sicht.

Nach Schule Benken
10 / 30 · Klassenrat als Grundlage

Rückmeldungen brauchen feste Zeit.

Nach der Parlamentssitzung gehört ein Zeitfenster im Klassenrat den Delegierten. Sie berichten, beantworten Fragen und nehmen neue Rückmeldungen für die nächste Sitzung auf.

Nach Primarschule Wettswil
11 / 30 · Vertretung & Inklusion

Vertreten heisst zuerst zuhören.

Eine Vertretung spricht für ihre Klasse. Sie hört vor der Sitzung unterschiedliche Stimmen an und bringt auch Anliegen ein, die nicht ihrer eigenen Meinung entsprechen.

Nach Schule Benken
12 / 30 · Vertretung & Inklusion

Eine Wahl ist kein Beliebtheitswettbewerb.

Besprecht vor der Wahl, was eine gute Vertretung ausmacht. Schafft Zugänge auch für Kinder, die weniger auffallen oder sich eine Kandidatur noch nicht zutrauen.

Nach UNICEF CH/FL · 2025
13 / 30 · Vertretung & Inklusion

Auch leise Stimmen finden einen Weg.

Nicht jedes Kind äussert sich gern vor einer Gruppe. Ergänzt Gespräche durch Denkzeit, Bilder, schriftliche Beiträge oder Befragungen, damit unterschiedliche Ausdrucksformen Platz bekommen.

Nach UNICEF CH/FL · 2025
14 / 30 · Vertretung & Inklusion

Jüngere Kinder brauchen passende Zugänge.

Beteiligung muss verständlich und überschaubar sein. Nutzt anschauliche Themen und altersgerechte Unterstützung, damit auch jüngere SuS ihre Anliegen einbringen und Ergebnisse verstehen können.

Nach UNICEF CH/FL · 2025
15 / 30 · Vertretung & Inklusion

Mitwirkung endet nicht am Parlamentssitz.

Gewählte Vertretungen ersetzen nicht die Beteiligung aller. Prüft, wie die übrigen SuS rechtzeitig informiert werden und bei wichtigen Themen ihre Rückmeldungen einbringen können.

Nach RADIX · SchoolMatters
16 / 30 · Zusammenarbeit & Verantwortung

Die LP hält die Verbindung zur Klasse.

Die Klassen-LP begleitet Vorbereitung und Rückmeldung. Sie schafft Zeit für den Klassenrat und unterstützt Delegierte dabei, ihre Aufgabe auch neben dem Unterricht wahrzunehmen.

Nach Sek Neftenbach
17 / 30 · Zusammenarbeit & Verantwortung

Die SSA begleitet und befähigt.

Die SSA kann Gesprächsführung unterstützen, zwischen Perspektiven vermitteln und auf Beteiligungsbarrieren achten. Auftrag und Zuständigkeiten werden mit der Schule vereinbart; Entscheidungen bleiben transparent zugeordnet.

Nach UNICEF CH/FL · 2025
18 / 30 · Zusammenarbeit & Verantwortung

Co-Moderation schafft Raum für SuS.

LP und SSA stimmen ihre Begleitung ab. Sie helfen beim Einstieg und geben Leitung schrittweise an SuS weiter, damit diese eigene Moderationserfahrungen sammeln können.

Nach Sek Neftenbach
19 / 30 · Zusammenarbeit & Verantwortung

Die Schulleitung klärt die Spielräume.

Vor dem Start braucht es Klarheit: Was dürfen SuS entscheiden, wo beraten sie mit und wer entscheidet weiter? Zeit, Unterstützung und verfügbare Mittel werden verbindlich vereinbart.

Nach Kanton Zürich
20 / 30 · Zusammenarbeit & Verantwortung

Verantwortung braucht klare Absprachen.

Klärt gemeinsam, wer vorbereitet, begleitet und informiert. Delegierte, LP und SSA kennen ihre Aufgaben; bei offenen Fragen ist nachvollziehbar, wer als Nächstes angesprochen wird.

Nach Primarschule Wettswil
21 / 30 · Planung & Projekte

Gute Sitzungen beginnen vorher.

Sammelt Themen rechtzeitig und gebt die Traktanden an die Klassen zurück. So können SuS beraten, bevor ihre Vertretungen im Parlament über das weitere Vorgehen sprechen.

Nach Schule Ilgen · Reglement
22 / 30 · Planung & Projekte

Rollen machen Zusammenarbeit übersichtlich.

Leitung, Protokoll und Zeitkontrolle werden bewusst verteilt. SuS lernen die Aufgaben mit Unterstützung kennen und erhalten Gelegenheit, unterschiedliche Verantwortung im Parlament zu übernehmen.

Nach Sek Neftenbach
23 / 30 · Planung & Projekte

Vor dem Entscheid werden Gründe gehört.

Sammelt Argumente und prüft unterschiedliche Vorschläge, bevor ihr abstimmt. Haltet fest, nach welchem Verfahren entschieden wird und wie das Ergebnis verständlich weitergegeben wird.

Nach Schule Buchwiesen
24 / 30 · Planung & Projekte

Aus einem Beschluss wird ein Schritt.

Haltet fest, was vereinbart wurde und wer weitermacht. Ein nachvollziehbares Protokoll verbindet die Sitzung mit der Umsetzung und hilft, offene Aufgaben wieder aufzunehmen.

Nach Sek Neftenbach
25 / 30 · Planung & Projekte

Ein Projekt braucht Zeit und Mittel.

Eine Idee wird tragfähig, wenn Aufgaben, Unterstützung und verfügbare Mittel geklärt sind. Plant so, dass SuS mitgestalten können und ihre Verantwortung überschaubar bleibt.

Nach RADIX · SchoolMatters
26 / 30 · Rückkopplung & Schulkultur

Ergebnisse gehören in alle Klassen.

Was im Parlament besprochen wurde, wird verständlich zurückgetragen. Auch SuS ohne Parlamentssitz erfahren, was entschieden wurde, was offenbleibt und wo ihre Rückmeldung gebraucht wird.

Nach Primarschule Wettswil
27 / 30 · Rückkopplung & Schulkultur

Auch ein Nein braucht eine Antwort.

Nicht jede Idee kann umgesetzt werden. Erklärt die Gründe, nennt den weiteren Weg und besprecht mögliche Alternativen, damit ein Anliegen nicht einfach aus dem Blick verschwindet.

Nach éducation21
28 / 30 · Rückkopplung & Schulkultur

Fortschritte werden sichtbar gemacht.

Zeigt der Schulgemeinschaft, welche Ideen weiterverfolgt und welche Veränderungen erreicht wurden. Eine verständliche Übersicht verbindet das Engagement im Parlament mit dem Alltag aller SuS.

Nach éducation21
29 / 30 · Rückkopplung & Schulkultur

Wer wurde noch nicht gehört?

Prüft regelmässig, wer sich beteiligt und wessen Perspektive fehlt. Passt Zugänge und Unterstützung an, damit Mitwirkung nicht nur für ohnehin aktive SuS erreichbar bleibt.

Nach RADIX · SchoolMatters
30 / 30 · Rückkopplung & Schulkultur

Ein gutes Parlament lernt weiter.

Fragt SuS und Erwachsene, was an der Zusammenarbeit gelingt und wo Einfluss fehlt. Nutzt ihre Rückmeldungen, um Abläufe und Beteiligungsmöglichkeiten gemeinsam zu verbessern.

Nach PH Zürich · PasSe

Quellen und Einordnung

«Nach» bezeichnet eine sinngemässe redaktionelle Übertragung. Einzelne Empfehlungen gehen als Praxisübertragung über die konkrete Ausgestaltung der jeweiligen Schule hinaus. Die vollständigen Nachweise und Fundstellen machen diesen Bezug nachvollziehbar.

Die Schulkonzepte sind Beispiele unterschiedlicher örtlicher Modelle. Deren Wahlverfahren, Sitzungsrhythmen und Befugnisse werden nicht als allgemeine Vorgabe übernommen.

Fachquellen und Schulkonzepte
  • Primarschule Wettswil (2019): Schülerpartizipation. Konzept des Klassenrates und Schülerinnen- und Schülerrates.

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  • PH Zürich: Partizipation stärken – Schule entwickeln (PasSe). Zusammenfassung der Forschungsergebnisse.

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  • Schulamt Stadt Zürich: Schüler*innen-Partizipation. Grundlagen, Beteiligungsgrade und Ziele.

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  • éducation21: Partizipation (er)leben! Themendossier, insbesondere Prozesse pflegen und kommunizieren.

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  • Schule Benken / L. Lovallo (Oktober 2023): Konzept Schülerparlament.

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  • Schule Ilgen, Stadt Zürich: Schülerrat Reglement, insbesondere Ziff. 8.1–8.4.

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  • Schule Buchwiesen, Stadt Zürich: Mitwirkung Schülerschaft. Klassenrat und Schülerrat.

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  • UNICEF Schweiz und Liechtenstein (2025): Partizipation in der Schule. Wie die Beteiligung von Kindern gefördert und umgesetzt werden kann. 1. Auflage, Januar 2025, insbesondere S. 8–17.

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  • RADIX: SchoolMatters, Kapitel 3.7: Partizipation der Schüler:innen fördern. Online-Handbuch.

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  • Sek Neftenbach: Konzept Schulparlament. Fassung mit Schuljahr 2023/24, insbesondere S. 2–4.

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  • Kanton Zürich: Partizipation von Schülerinnen und Schülern und Elternmitwirkung. Mitwirkung, Schulprogramm und Entscheidungsebenen.

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Zuordnung aller 30 Karten
  1. Jede Klasse hat eine Stimme.
    Nach Primarschule Wettswil · Konzept, S. 2–3
  2. Mitwirkung braucht echten Einfluss.
    Nach PH Zürich · PasSe · PasSe, Praxis der Partizipation
  3. Erwachsene müssen nicht jede Antwort kennen.
    Nach PH Zürich · PasSe · PasSe, Vorstellungen von Partizipation
  4. Unterschiedliche Meinungen gehören dazu.
    Nach Schulamt Stadt Zürich · Schüler*innen-Partizipation, Kompetenzen und Vielfalt
  5. Schule wird gemeinsam gestaltet.
    Nach éducation21 · Partizipation (er)leben!, BNE-Relevanz
  6. Hier beginnen unsere Anliegen.
    Nach Schule Benken · Konzept, Voraussetzungen und Pflichten
  7. Aus einer Idee wird ein Antrag.
    Nach Schule Ilgen · Reglement · Reglement, Ziff. 8.1–8.4
  8. Klassenanliegen oder Schulthema?
    Nach Schule Buchwiesen · Mitwirkung Schülerschaft, zwei Ebenen
  9. Delegierte brauchen einen Auftrag.
    Nach Schule Benken · Konzept, Pflichten der Delegierten
  10. Rückmeldungen brauchen feste Zeit.
    Nach Primarschule Wettswil · Konzept, S. 3: Voraussetzungen
  11. Vertreten heisst zuerst zuhören.
    Nach Schule Benken · Konzept, Pflichten der Delegierten
  12. Eine Wahl ist kein Beliebtheitswettbewerb.
    Nach UNICEF CH/FL · 2025 · Broschüre, S. 12: Inklusive Partizipation
  13. Auch leise Stimmen finden einen Weg.
    Nach UNICEF CH/FL · 2025 · Broschüre, S. 8–12: Stimme und inklusive Partizipation
  14. Jüngere Kinder brauchen passende Zugänge.
    Nach UNICEF CH/FL · 2025 · Broschüre, S. 10–12: Kinderfreundliche Partizipation
  15. Mitwirkung endet nicht am Parlamentssitz.
    Nach RADIX · SchoolMatters · SchoolMatters, Kap. 3.7: Beteiligung aller
  16. Die LP hält die Verbindung zur Klasse.
    Nach Sek Neftenbach · Konzept, S. 4: Aufgaben der KLP
  17. Die SSA begleitet und befähigt.
    Nach UNICEF CH/FL · 2025 · Broschüre, S. 16–17: Handlungsfelder SSA
  18. Co-Moderation schafft Raum für SuS.
    Nach Sek Neftenbach · Praxisübertragung aus S. 2–3: Begleitung und Vorsitz
  19. Die Schulleitung klärt die Spielräume.
    Nach Kanton Zürich · Mitwirkung: Schulprogramm und Entscheidungsebenen
  20. Verantwortung braucht klare Absprachen.
    Nach Primarschule Wettswil · Praxisübertragung aus S. 2–4: Aufgaben und Unterstützung
  21. Gute Sitzungen beginnen vorher.
    Nach Schule Ilgen · Reglement · Reglement, Ziff. 8.1–8.4
  22. Rollen machen Zusammenarbeit übersichtlich.
    Nach Sek Neftenbach · Konzept, S. 3: Rollen im Schulparlament
  23. Vor dem Entscheid werden Gründe gehört.
    Nach Schule Buchwiesen · Mitwirkung, Ziele und Kompetenzen des Schülerrates
  24. Aus einem Beschluss wird ein Schritt.
    Nach Sek Neftenbach · Praxisübertragung aus S. 3: Protokoll und Kontinuität
  25. Ein Projekt braucht Zeit und Mittel.
    Nach RADIX · SchoolMatters · Praxisübertragung aus Kap. 3.7: organisatorische Bedingungen
  26. Ergebnisse gehören in alle Klassen.
    Nach Primarschule Wettswil · Konzept, S. 3: Aufgaben der Delegierten
  27. Auch ein Nein braucht eine Antwort.
    Nach éducation21 · Themendossier: Prozesse pflegen und kommunizieren
  28. Fortschritte werden sichtbar gemacht.
    Nach éducation21 · Praxisübertragung: systematische Kommunikation laufender Prozesse
  29. Wer wurde noch nicht gehört?
    Nach RADIX · SchoolMatters · SchoolMatters, Kap. 3.7: benachteiligte Schulmitglieder
  30. Ein gutes Parlament lernt weiter.
    Nach PH Zürich · PasSe · PasSe, Schulentwicklung durch Reflexion und Rückmeldungen

Redaktion und Gestaltung: PraxisWerkStatt, 2026. Kurze Leitgedanken zur Reflexion; für den Aufbau eines Parlaments werden Aufgaben, Entscheidungsbefugnisse und Ressourcen gemeinsam mit der Schule konkretisiert.